„Adorno-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung“ ist Titel eines Bandes, der kürzlich im Verlag J.B. Metzler erschienen ist. Ziel des Handbuchs ist ein neuer, unverstellter Blick auf das Werk des großen Philosophen, Gesellschafts- und Musiktheoretikers Theodor W. Adorno. AlMa hat mit einem der Herausgeber des Bandes, Prof. Dr. Johann Kreuzer vom Institut für Philosophie der Universität Oldenburg, über Adorno, sein Verhältnis zu anderen zeitgenössischen Philosophen und die Bedeutung von Utopien gesprochen.
Allgemein verständlich sprechen oder schreiben und sich dabei auch noch kurz fassen – für so manchen Wissenschaftler ist dies eine echte Herausforderung.
Was haben die Oldenburger Fußgängerzone, der Grünkohl und der Künstler Horst Janssen gemeinsam? Ganz einfach: Sie gelten als charakteristisch für Oldenburg, als sogenannte „Erinnerungsorte“.
Wer begeistert Publikum und Jury für sein Forschungsthema? Wer schafft es, seine komplexe Materie unverschnörkelt darzulegen? Bei dem LzO-Preis für Wissenschaftskommunikation ist der verständliche Ausdruck gefragt.
Prof. Dr. Susanne Boll-Westermann (Bild) ist neue Direktorin des Departments für Informatik sowie Prodekanin der Fakultät II Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften.
Joshua und Birthe Seeberg haben an der Universität Oldenburg Germanistik studiert. Seit 2007 leben der Amerikaner und die Deutsche in der US-Metropole Denver, nicht weit von den Rocky Mountains.
Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Appelrath (Bild), Vorstand des Informatikinstituts OFFIS, ist zu einem der beiden Vorsitzenden des Beirats von eHealth.Niedersachsen gewählt worden.
Gegen künstlerische Aufnahmeprüfungen für das Fach Musik argumentiert der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Martin Stroh im UNI-INFO vom April 1982 (PDF, Seite 2). Anlass war eine Novelle des Niedersächsischen Hochschulgesetzes.