„Utopie ist kein wishful thinking“

„Utopie ist kein wishful thinking“ 14. Mai 2012

„Adorno-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung“ ist Titel eines Bandes, der kürzlich im Verlag J.B. Metzler erschienen ist. Ziel des Handbuchs ist ein neuer, unverstellter Blick auf das Werk des großen Philosophen, Gesellschafts- und Musiktheoretikers Theodor W. Adorno. AlMa hat mit einem der Herausgeber des Bandes, Prof. Dr. Johann Kreuzer vom Institut für Philosophie der Universität Oldenburg, über Adorno, sein Verhältnis zu anderen zeitgenössischen Philosophen und die Bedeutung von Utopien gesprochen.

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Boll-Westermann neue Direktorin und Prodekanin

Boll-Westermann neue Direktorin und Prodekanin

Prof. Dr. Susanne Boll-Westermann (Bild) ist neue Direktorin des Departments für Informatik sowie Prodekanin der Fakultät II Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften.

Nach dem Germanistik-Studium in Oldenburg nach Colorado

Nach dem Germanistik-Studium in Oldenburg nach Colorado

Joshua und Birthe Seeberg haben an der Universität Oldenburg Germanistik studiert. Seit 2007 leben der Amerikaner und die Deutsche in der US-Metropole Denver, nicht weit von den Rocky Mountains.

Appelrath in Beiratsvorsitz gewählt

Appelrath in Beiratsvorsitz gewählt

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Jürgen Appelrath (Bild), Vorstand des Informatikinstituts OFFIS, ist zu einem der beiden Vorsitzenden des Beirats von eHealth.Niedersachsen gewählt worden.

Die April-Chronik: Verwilderte Uni, „demonstrative Gourmets“, Informatiker auf Hawaii

Die April-Chronik: Verwilderte Uni, „demonstrative Gourmets“, Informatiker auf Hawaii

Gegen künstlerische Aufnahmeprüfungen für das Fach Musik argumentiert der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Martin Stroh im UNI-INFO vom April 1982 (PDF, Seite 2). Anlass war eine Novelle des Niedersächsischen Hochschulgesetzes.